Dienstag, 20. August 2013

Always the sun.

Was hier als Songtext der Stranglers lässig rüberkommt, kann auf der A9 und nicht nur dort, zu echten Komplikationen führen. Plötzlich ist die Sonne da und schlägt einem förmlich ins Gesicht. Jetzt, wo sie wieder etwas später aufgeht und sich auch abends früher verabschiedet, kann sie uns schon ganz schön gefährlich nerven. Sie steht über der Autobahn und strahlt uns fröhlich an. Was tun? Sonnenbrille und Sonnenblende sind zwei Möglichkeiten, wobei die Sonnenbrille bei Hell-Dunkel-Wechseln eher stört. Die Windschutzscheibe sollte sauber sein - gerade auch von innen. Schmutz bricht das Licht und lässt die ganze Scheibe extrem strahlen. Schauen Sie niemals direkt in die Sonne, das führt zu anhaltenden Blendungen und Einschränkungen des Sichtfeldes. Orientieren Sie Ihren Blick weg von der Sonne, konzentrieren Sie sich, eher auf alles andere zu achten, als auf den glühenden Feuerball. Und natürlich die Geschwindigkeit reduzieren - denn schnell "blind" fahren wäre fatal - ähnlich einer Fahrt in eine Nebelwand. Keine Panik entwickeln, die nächste Kurve kommt bestimmt und damit auch ein anderer Winkel zur Sonne.


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